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Hochauflösende Organdiagnostik DEGUM II / Organscreening


Angeborene Fehlbildungen des Kindes sind sehr selten. Die Häufigkeit liegt zwischen 3-5 %. Das Zweitsemester-Screening, auch Organultraschall oder Fehlbildungsultraschall genannt, erfolgt mit hochauflösenden Ultraschallgeräten. Der Untersucher sollte durch die Deutsche Gesellschaft für Ultraschallmedizin besonders qualifiziert sein (Degum II). Kann eine kindliche Fehlbildung vor der Geburt erkannt werden, lässt sich durch optimale Betreuung der Schwangerschaft und Geburt oft das Risiko für das Kind deutlich verringern.

Bei dieser Spezialultraschalluntersuchung wird das Kind in seiner körperlichen Entwicklung beurteilt. Sie erfolgt möglichst zwischen der 20. und 24. Schwangerschaftswoche, da hier die einzelnen Organe am besten dargestellt werden können.

Die Anatomie des Herzens und der großen Gefäße kann zusätzlich mit einer farbcodierten Herzuntersuchung überprüft werden.

Eine schädliche Wirkung dieser Ultraschalluntersuchung auf ihr Kind ist nicht bekannt.

Da allerdings nicht jedes Kind zu diesem Zeitpunkt in allen Körperabschnitten optimal untersucht werden kann auch wenn die Gerätequalität sehr gut ist und der Untersucher über eine große Erfahrung verfügt, kann eine kindliche Fehlbildung durch diese Untersuchung nicht mit völliger Sicherheit ausgeschlossen werden. Kleine Löcher in der Herzscheidewand oder am Rücken können somit trotz optimaler Durchführung übersehen werden.

Eine geringe Fruchtwassermenge, eine kräftige mütterliche Bauchdecke aber auch die Anwendung von öligen Cremes auf den Bauchdecken können die Untersuchungsbedingungen deutlich verschlechtern.

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Waldstraße 17 . 30629 Hannover/Stadtteil Misburg . Tel. 05 11 - 58 50 09 . info@dr-claudia-huebner.de

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